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Neben dem günstigen und allgemein verfügbaren Baustoff Holz sind schon frühzeitig Steine in natürlicher oder künstlich gebrannter Form für Deckenkonstruktionen verwendet worden. Auch wenn sich im Laufe der Zeit Aufbau, Wirkungsweise und die Materialzusammensetzung änderten, so blieb der robuste und besonders belastbare Charakter dieser Bauteile im Wesentlichen erhalten. Sie werden deshalb noch heute mit der allgemeinen Bezeichnung Massivdecken zusammengefasst.

Massivbauteile in älteren Gebäuden erfüllen oftmals nicht die heute bestehenden Brandschutzanforderungen. Promat bietet für diese Fälle unterschiedliche Lösungen an.

Brandschutzbekleidungen

Bei geringen Raumhöhen können Massivdecken direkt bekleidet werden. Auch angeklebte Stahl-/CFK-Laschen zur Erhöhung der Tragfähigkeit sind so brandschutztechnisch aufrüstbar.

Brandschutzunterdecken

Von Stahlträgern getragene Massivdecken versagen bei unterseitiger Brandbeanspruchung infolge des Tragfähigkeitsverlustes dieser Träger. Eine Brandschutzunterdecke kann sowohl die Massivdecke als auch den Träger schützen.

Brandschutzunterdecken

Es finden hauptsächlich folgende Promat-Produkte Verwendung: 

  • PROMATECT®-H-Brandschutzbauplatte
    Zementgebundene Silikat-Brandschutzbauplatte, feuchtigkeitsunempfindlich, dimensionsstabil, großformatig und selbsttragend. 
  • PROMATECT®-L-Brandschutzbauplatte
    Zementgebundene, leichte Silikat-Brandschutzbauplatte, feuchtigkeitsunempfindlich, dimensionsstabil, großformatig und selbsttragend. 
  • PROMAXON®-Brandschutzbauplatte, Typ A
    Brandschutzbauplatte aus technischem Calciumsilikat, dimensionsstabil, großformatig und selbsttragend.